Hey @tanteschmitt – weißt Du noch genau vor einer Woche…

Ok – jetzt ist es tatsächlich schon eine Woche her. Eine ganze Woche ist vergangen und ich hab`s ehrlich gesagt noch nicht mal richtig gemerkt – ich bin leer im Kopf – völlig ohne Zeitgefühl. Ich möchte es nieder schreiben, erzählen und berichten, was genau vor einer Woche passiert ist, ich bekomm die Kurve nicht – ich – ich weiß gar nicht wie ich es schreiben soll.

Mensch @tanteschmitt, ich bin so froh das wir raus sind – wir alle zusammen – Du, die Kids und ich!

Ok von vorn, ich weiß eh nicht wo ich anfangen soll, was ich erzählen soll, ich mach es kurz. Samstag, 19. März 2011: Einen schönen entspannten Tag verbracht mit @tanteschmitt und dem kleinsten Teil der Kids. Einkaufsbummel, Klamottenkauf, gestöbert in Büchern und einfach den Tag genossen. Abends wollten wir zusammen kochen. Der Ältere kam nach Hause, motzig, schlecht gelaunt vom Schwimmtag. Er wollte nicht so recht mit der Sprache heraus, letztendlich wurde uns erzählt, er wäre vom 5 Meter Brett aus direkt auf`s Gesicht gefallen und deshalb diese schlechte Laune. Er ging an diesem Abend schlecht gelaunt und viel früher als sonst ins Bett. Die kleine Schwester folgte ihm wenige Minuten später.

@tanteschmitt und ich saßen vor dem TV, ich las noch ein wenig und gegen 2 Uhr nachts gingen wir schließlich ebenfalls ins Bett. Vorab ist noch schnell zu erwähnen, dass im Haus eine Party im Gange war, genauer eine Geburtstags- inkl. Einzugsparty. Wir waren bezüglich der Lautstärke „vorgewarnt“, was aber gar nicht nötig war, denn die Party war in entspannter Lautstärke und ganz und gar nicht störend.

Kurz – wir sind schnell eingeschlafen.

Booooooooooooooooom, ein unglaublich lauter Knall riss uns urplötzlich aus dem Schlaf. Der erste Gedanke galt der Party, in der nächsten hundertstel Sekunde war uns jedoch sofort klar das irgendetwas anders war. @tanteschmitt stürzte aus dem Bett und zum Fenster ich sprang ebenfalls aus dem Bett und setzte gleichzeitig meine Brille auf und griff zum Handy. @tanteschmitt warf das für eine Sekunde geöffnete Fenster wieder zu und spätestens zu diesem Zeitpunkt war klar, dass wir schnell aus der Wohnung mussten. Beissender Rauch drang da bereits in mein Schlafzimmer!

„Weck die Kinder – wir müssen sofort raus“, das waren meine Worte und dann ging plötzlich alles furchtbar schnell. @tanteschmitt rannte ins andere Zimmer weckte die Kids, diese sprangen erschreckt aus dem Schlaf hoch und gemeinsam zogen sie sich in Windeseile an. Ich rief in der Zwischenzeit bei der Feuerwehr an und wahr heilfroh, als sich jemand meldete. Ich ging zur Haustür und öffnete sie. Im selben Moment schlug mir dicker, starker Rauch entgegen und ich schmiss die Tür sofort wieder zu. Ich wusste, ich komm nicht rüber zu meiner alten Nachbarin, um sie zu wecken. Auch wusste ich, dass wir auf keinen Fall das Treppenhaus benutzen konnten. Der Rauch war unglaublich – beängstigend!

Ich berichtete alles dem Mann am Telefon. Er sprach sich ebenfalls gegen das Vorhaben „Treppenhaus“ aus und bat mich ihm genau zu schildern was sich in unserer Wohnung tat. Ich berichtete vom Rauch der langsam in meine Wohnung schlich. Meine Liebsten eilten zeitgleich in das Badezimmer, der einzige rauchfreie Raum.

Ich lief mit dem Mann am Ohr die Fenster ab und bestätigte ihm bei jedem einzelnen Fenster, ich habe vier, starken Rauch und vereinzelt sah ich an dem ein oder anderen Fenster Flammen hochkriechen. Irgendwo dazwischen zog ich mir eine Jeans und Schuhe an. Der Mann am Telefon, übrigens unglaublich ruhig und hervorragend geschult ( ich war zu jedem Zeitpunkt davon überzeugt das wir rausgeholt werden!!!!!!!!) versicherte mir, dass die Feuerwehr bereits unterwegs war und ich mich ebenfalls in den rauchfreien Raum zu meiner eigenen Sicherheit begeben sollte. Wir verabschiedeten uns und ich ging wie versprochen ins Bad. Dort fand ich meine Drei vor, noch das Handy in der Hand warf ich einen Stapel Handtücher aus dem Schrank ins Waschbecken und wies den ältesten an, diese nass zu machen und an alle zu verteilen. @tanteschmitt half ihm dabei und zog sich selbst noch schnell die Schuhe an. Mit den nassen Handtüchern vor dem Gesicht setzten sich alle auf den Fussboden. Ich stand an der Tür. Mir fiel ein, dass ich keine Papiere, kein Geld, kein Nichts bei mir hatte. Im Falle, dass das Haus abbrennen würde, hätte ich nicht mal einen Ausweis bei mir.

Ich war wie gesagt zu jeder Zeit 100%ig davon überzeugt, dass wir rauskommen und deshalb entschied ich mich, noch einmal nach draussen zu gehen und meinen Rucksack inkl. Geldbeutel zu holen. @tanteschmitt und die Kids starrten mich zwar kurz an als ich sagte, ich würde noch einmal nach draußen gehen um Papiere zu holen. „Wenn Dir mein Rucksack begegnet – kannst Du ihn mitnehmen?“ rief mir @tanteschmitt entgegen.

Ich eilte raus – schloss die Tür – rannte durch den rauchigen Gang in die Küche und schloss die Tür hinter mir. Das nasse Handtuch vor Mund und Nase haltend erblickte ich sofort meinen Rucksack, in ihm befand sich mein Geldbeutel. Der Nintendo DS des Ältesten lag auf dem Küchentisch – das Ladekabel daneben, ich warf beides in meinen Rucksack. Die Einkaufstüte mit den neu gekauften Klamotten, die sich auf dem Küchenstuhl befand, warf ich geistesgegenwärtig ebenfalls in meinen Rucksack. Ich zog meine Jacke an, welche über dem Stuhl hing und öffnete die Küchentür und trat in den Flur.

Im Gang war mittlerweile deutlich mehr Rauch zu sehen als vor wenigen Sekunden. Ich schloss die Küchentür und blickte ins Wohnzimmer. Dort sah ich mein Macbook inkl. Ladekabel auf dem Schreibtisch liegen. Ich schnappte es mir, warf es in den Rucksack und schnallte mir diesen dann schließlich um. Die Tür zum Wohnzimmer schloss ich ebenfalls – warum weiß ich nicht – ich eilte zurück Richtung Badezimmer. Im Flur schnappte ich noch nach beiden Schlüsseln, absurderweise nach den Mitarbeiterausweisen und letztendlich nach @tanteschmitt`s Rucksack.

Im Bad saßen ruhig und konzentriert meine Drei und mir schien, als würden sie kurz lächeln als sie mich sahen. Ich warf @tanteschmitt ihren Rucksack entgegen und dann war absolute Stille im Raum. Wir lauschten, was passiert. Geräusche aus dem unteren Treppenhaus drangen zu uns ins Bad. Dumpfe Geräusche, es schien, als würde gegen die Wand geschlagen werden oder gegen Türen oder gegen die Treppe. Genau konnten wir es nicht zu ordnen.

Ich merkte, wie der Rauch langsam auch ins Badezimmer kam, ich ging in die Hocke und rief noch einmal bei der Feuerwehr an. Sofort hatte ich wieder die Stimme am anderen Ende. „Hallo wir sind immer noch im Badezimmer – wir sind immer noch zu viert und langsam wird`s eng!“ Die Stimme versicherte mir dass sie unterwegs seien. Sie sind bereits im Treppenhaus und versuchen nach oben zu kommen. Sie wären gleich, sofort, auf der Stelle, augenblicklich da. „Ok gut!“ Ich legte auf und sagte noch (total albern) zu den Kids: „Wenn jetzt gleich der Feuerwehrmann kommt dann müsst ihr bitte machen was er sagt!“ Alle nickten mir zu und es dauerte nicht mehr wirklich lange, bis wir etwas Lautes gegen die Tür schlagen hörten.

Ich sprang auf und öffnete die Wohnungstür. Vor mir stand ein maskierter Mann, in der einen Hand eine Axt und die anderen Hand hob er zum Gruss für einen Bruchteil einer Sekunde. Wir blickten uns an er sagte, bedingt durch die Atemmaske, mit einer Darth Vader Stimme  „Servus“ und schon stand er auch schon in meiner Wohnung.

„Wieviele Leute sind wo genau in der Wohnung?“

„Wir sind vier, drei noch hier im Bad“

Er schob mich ins Bad, und forderte @tanteschmitt auf das Fenster zu öffnen. Wir protestierten kurz, öffneten jedoch das Fenster um es dann auch gleich wieder zu schließen.

„Ok hier geht`s nicht raus“

Wir folgten ihm aus dem Badezimmer und er lief ins Schlafzimmer, hier war auch sofort klar das es nicht raus ging. In der selben Sekunde standen wir mit ihm in der Küche – auch hier ging es nicht raus.

Im Wohnzimmer stand urplötzlich ein zweiter Feuerwehrmann, keine Ahnung wann der in meine Wohnung kam. Er winkte und riss das Fenster auf. Wir sollten ans Fenster und dort einatmen. Kaum am Fenster, wurde es wieder zugeworfen, Rauch und Flammen kamen von unten.

„Wir steigen hier raus! Ich habe eine Atemmaske dabei!“

Die kleinste von uns sollte sie bekommen, da waren wir uns alle einig. Das Fenster wurde wieder geöffnet und ich sagte dem Feuerwehrmann noch, dass nebenan meine Nachbarin ist, die muss noch mit!

Er drehte sich um und eilte davon. Meinem Wohnzimmerfenster näherte sich die Drehleiter und nach und nach stiegen wir ein. Ich stieg als letzte ein und hinter mir tauchte der Feuerwehrmann auf und klopfte mir auf die Schulter und sagte: „Ich hab die Omi!“, meine Nachbarin sah ich mit Atemmaske hinter ihm in meinem Wohnzimmer stehen.

Als sich die Drehleiter vom Fenster weg bewegte, blickte ich geschockt auf meine Hauswand. Ich erkannte das der erste Stock komplett ausgebrannt war und der zweite Stock bereits Feuer gefangen hatte. Dieser Anblick war mehr als schockierend! Aus der Höhe konnten wir über die gesamte Strasse blicken. Dort standen ein Feuerwehrauto nach dem anderen, in einer Ausfahrt stand ein Krankenwagen und zahlreiche Feuerwehrleute versuchten, den Brand zu löschen. Mir trieb es die Tränen in die Augen.

Unten angekommen brachte man uns sofort zu einem Krankenwagen, dort stand bereits eine andere Nachbarin, das Geburtstagskind sozusagen. Sie und ihr Freund hatten es noch durchs Treppenhaus geschafft. Der andere Nachbar hatte es ebenfalls mit seiner Frau und seinen beiden Söhnen herausgeschafft.

Es dauerte nicht lange, da erschien auch meine Nachbarin wohlbehalten. Ich weiß gar nicht, wie oft ich in den nächsten Minuten nach meinem Namen gefragt wurde. Die Kids wurden sofort in einen Krankenwagen gesetzt.

Nach kurzer Zeit wurden wir ebenfalls in Krankenwagen gesetzt und in verschiedene Krankenhäuser gebracht. Dort folgten zahlreiche Untersuchungen, Blutabnahme, Sauerstoff-irgendwas-Test, Infusion etc.

Die Bestätigung über den Tod meiner Nachbarin aus dem ersten Stock (der Brandwohnung) erhielten wir im Krankenhaus.

Fazit: Wir Erwachsene (jeder von uns mit einem Kind in einem anderen Krankenhaus, wie absurd bin ich doch nicht die mutter ) wurden nach den ganzen Untersuchungen „entlassen“. Die Kleinste musste länger bleiben und den Älteren durften wir gegen Mittag mit nehmen🙂 Beiden geht es gut.

Die Wohnung ist nicht mehr zu gebrauchen. Die Fenster sind gesprungen, der Rauch hat sich über mein Inventar hergemacht und es ist jetzt nicht mehr zu gebrauchen. Ich habe mich von meinen Möbeln, meinen Büchern, meinen Cd`s – sprich einfach von allem zu trennen. Die Küche und das Schlafzimmer kommen ebenfalls raus.

Ach ja eine Hausratversicherung habe ich sowie ein weiterer Nachbar (Familie mit 2 Kids) nicht. Die Brandursache ist noch nicht geklärt. Das Haus ist momentan nicht bewohnbar und man darf nur mit Mund- und Nasenschutz rein. Lange sollte sich momentan niemand im Haus aufhalten….

Was soll ich sagen @nbranx. Jeder verarbeitet solche Ereignisse auf andere Art und Weise. Vielleicht ist es Klischee zu schreiben, dass diese Nacht meine Sicht der Dinge verändert hat. Nicht komplett in jeder Hinsicht natürlich, aber grundlegend. Diese Nacht ist wie schwarzes Rauschen in  meinem Kopf, ich kann mich an Geräusche, Sätze, Bilder erinnern. Aber es fliegt alles vorbei, bleibt nicht hängen, ist kaum fassbar, es kommt mir alles vor, wie ein schlechter Traum. Im Grunde war mir die ganze Zeit klar, dass wir gesund rauskommen. Ich kann nicht sagen, weshalb?! Es war einfach so. Deine bestimmte Art, ruhig, besonnen, klar, direkt hat mir geholfen, das vermutlich Richtige zu tun. Für mich warst Du in den ganzen Minuten der reinen Aktion, Sachen zusammenraffen, die Kids bestimmt ins Bad zu schieben, sie anzuweisen, sich anzuziehen, Jacken im Vorbeigehen vom Haken zu reissen, beruhigen, Mut zusprechen, Fenster, Hausflur checken eine total Sicherheit einflössende Komponente. Für mich warst Du die Heldin der Stunde, ebenso für die Kids. Auch wenn Du es nicht gern hörst, es hat etwas für mich verändert beziehungsweise bestätigt. Auf Dich ist Verlass. Und das ist eine absolut einmalige Erkenntnis für mich.

Benerkenswert …. mein Blick auf der Drehleiter galt nur nach vorn, dem nächsten Schritt in Richtung Luft, Sauerstoff, weg vom Haus. Nie und nur für eine Sekunde wollte ich zurückschauen, mir das Inferno anschauen. Die Kleine stand regungslos mit Maske neben mir, ich war voll auf sie konzentriert, dass sie nicht runterfällt, dass sie keine Angst hat, dass sie weiß, ich bin da. Der Große hat jede Minute und Jedem – völlig unter Schock – erzählt, dass er Feuerwehrmann werden will. Es war für mich – und das ist vielleicht das ehrlich schockierende daran – eine völlig faszinierende Erfahrung gewesen, ich habe das Gefühl gehabt, dass wir einfach eine tolle Familie sind, dass uns nichts auseinander bringen kann, nichts Größer ist als dieses Zusammengehörigkeitsgefühl, dieses Gefühl des füreinander Daseins.

Eine Woche später…Arbeitskollegen wurde ausgiebig von dem Ereignis berichtet, Hergang beschrieben, Aktionen, Reaktionen geschildert. Es wurde betreten geschaut, Anteil genommen, von mir Rauchmelder ans Herz gelegt und Mahnungen ausgesprochen. Und immer die Gewissheit, wir haben es geschafft, kein Trauma, kein Abgrund, der sich auftut. ———- Dann der Einbruch, bei Dir  beim Autofahren, beim Duschen, beim Wohnungsinventar sichten – bei mir beim Musik hören, beim Frühstück machen, unterwegs.

Seit einer Woche wohnst Du nun bei uns…nichts Ungewöhnliches, schließlich sehen wir uns eh fast jeden Tag und dennoch hat diese Wohngemeinschaft nun eine ganze andere Qualität. Pathetisch könnte man sagen, wir sind nun eine Schicksalsgemeinschaft und genau so fühlt es sich für mich an. Nicht schlimm, auch nicht beängstigend, eher beruhigend in der Gewissheit, dass uns unfachmännisch schlecht geschlossene Zahnpastatuben, quer durchs ZImmer gespannte Ladekabel von Deinem Macbook, plötzlich entstandene Wäschewaschzwänge zur Trauma-Brandgeruch-Bearbeitung, motzige Kinder, die auch den Schreck noch verarbeiten, 6-Uhr-Weckorgien und mies gelaunte Mitbewohner nicht wirklich belasten. Es ist alles halb so schlimm, ertragbar.

Danke, dass Du mich an Deinen Gedanken teilhaben lässt, mich in Deine Trauer einbeziehst, in Deine Sorgen, Ängste, Nöte. Ich empfinde es als große, menschliche Bereicherung, was wir durchgemacht haben und durchmachen. Es ist schlimm, es war schlimm und in Erinnerung wird es immer schlimm sein. Aber unter all dem Schutt ist etwas gewachsen in dieser einen Woche, so etwas wie ein kleiner, zäher, widerstandsfähiger Löwenzahn, der sich durch den ganzen Staub, Dreck und Russ hervorgearbeitet hat. Er reckt seinen gelben, vollen, wunderschönen Kopf durch die Pflastersteine und steht wie eine Eins. Das ist mein Gefühl für uns 4 jetzt und nur das JETZT sollte für uns zählen. So sehe ich das….

Mutig voran

Gesicht in den Wind

Weil wir die Helden des (All)tags sind!



6 thoughts on “Hey @tanteschmitt – weißt Du noch genau vor einer Woche…”

  1. Oh weh, vor so etwas hab ich immer Angst. Zum Glück ist uns so etwas noch nicht passiert. Allerdings haben wir eine Versicherung. Aber natürlich ersetzt diese nicht Erinnerungen und der gleichen.

    Wie alt sind deine Kinder? Vielleicht könnte man bissel was organisieren wie Kleidung, Spielzeug ….

    Ich wünsche Euch, das Ihr Euch super schnell erholt von dem Schrecken und das ihr die Kraft findet in eine positive Zukunft zu blicken.

    Ich drücke Euch auch mal ganz Herzlich.
    Tanja

    1. Vielen lieben Dank für Deine Anteilnahme. Die Kids wohnen nicht bei mir, sie sind die Kinder meiner Freundin. Alle zusammen waren an diesem Abend zu Besuch bei mir. Am nächsten Morgen hatten wir mit weiteren Freunden einen Brunch bei mir in der Wohnung verabredet🙂 Glücklicherweise wurde ich von meiner Freundin und Kids in deren Wohnung aufgenommen. Jetzt hoffen wir nur das es nicht allzu lange dauern wird bis die Wohnung wieder bewohnbar ist.

  2. Liebes, gut, dass du alles aufgeschrieben hast – mir hat dies immer geholfen, alles zu verarbeiten. Dass du eine starke Frau bist, habe ich schon gemerkt, ich freue mich, dass wir uns virtuell über den Weg gelaufen sind, freue mich mit dir, eine so gute Freundin(?) zu haben, so ist niemand allein in diesen schweren Stunden.

    Wenn ich dir irgendwie heflen kann, lass es mich wissen, ja?

    Es kann nur besser werden.

    In diesem Sinne – fühl dich bitte ganz herzlich umarmt
    Sunsy

    1. Vielen Dank! Du hast recht – es kann nur besser werden🙂 Aufschreiben ist immer gut, es befreite meinen Kopf gestern Abend und das tat richtig gut!
      Ich freue mich ebenfalls sehr Dir bei twitter über den Weg gelaufen zu sein! Grosses herzliches Dankeschön!

Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s