Ich liebe deutsche Land…

So der Tag der Tage stand uns also bevor.

Nach einem wunderbaren Essen wurde in Windeseile der Tisch in gemeinschaftlicher Arbeit abgeräumt und Mbk I gab sich noch den Rest des Puddings vom Nachmittag in eine Schüssel.

Mbk II lief aufgeregt in der Küche umher und sang »ich liebe deutsche land« Erwachsener I eilte ins Wohnzimmer und vergrößerte die, vor wenigen Wochen neu erworbene, Couch und schaltete den Fernseher an.

Ich räumte die Spülmaschine ein und bekam auch dabei Unterstützung durch die MBK`s.

Fussball wirkte also Wunder so schnell war noch nie die Küche sauber und das »Schlachtfeld« kontrolliert.

Nach getaner Arbeit nahmen alle eiligst Platz auf der Couch . Die australische Hymne ertönte bereits lautstark aus dem Wohnzimmer während ich noch schnell die letzte Pfanne abspülte. Noch eiligst Kaffee aufgesetzt – dann ging es auch für mich los.

Zeitgleich, während ich mir den Kaffee einschenkte, hörte ich  die ersten Schreie aus dem Wohnzimmer.

»Schnell es geht los – jetzt geht’s los – jetzt geht’s los und Anpfiff!«

Mit einem Geschirrtuch in der Hand eilte ich nach drüben. Ein kurzer Blick auf den Bildschirm, dann ging es eiligst zurück in die Küche, um meine Kaffeetasse gegen das Geschirrtuch auszutauschen.

»Krass, es pisst voll laut« sagte ich, nicht mitdenkend, dass sich ja Kinder in meiner Wohnung befanden.

MBK II sprang von der Couch auf, rannte in die Küche und stellte sich ans Fenster und sagte: »Krass es pisst ja wirklich voll laut!« Innerlich musste ich schlagartig lachen, verkniff mir allerdings laut aufzulachen, da ich schon den Blick mit der hochgezogenen Augenbraue von Erwachsenem I auf mir spürte. Ich drehte mich um und sah überraschenderweise in ein ebenfalls grinsendes Gesicht von E I und erntete die Worte »Augen auf bei der Wortwahl!«

Das Spiel war in vollem Gange und ich hatte meine persönlichen Kommentatoren in meinem Wohnzimmer auf der Couch versammelt.

E1: »Ach schade, er war zu langsam«

MBK I: »Er war nicht zu langsam, nein der Ball war zu schnell«

E1: »Gleich wieder abgeben – passen, ja gut so.»

MBK I: »Das ist ein klassischer Angriff«

Ehe ich auch nur bis drei zählen konnte bzw. noch bevor ich richtig Platz genommen hatte erzielte Deutschland das erste Tor!

»Tooooooooooooooooooooooooorrrrrrrrrrrrrrrr« brüllten meine Kommentatoren.

Ausnahmezustand! Ich hörte Schreie aus den benachbarten Wohnungen, Geklatsche und Gebrüll. Unglaublich wir haben ein Tor geschossen!!!!

Der Sprecher aus dem TV mischte sich mit den Worten:  »Herrliche Schußtechnik« ein und wir sahen eine Wiederholung des Torschusses.

Kurz darauf:

E1: » Oh oh Özil mach weg da!«

Der Sprecher aus dem Tv: » Ach schade zu spitz«

E1:»Ah spitzer Winkel, was bedeutet das MBK I?«

MBK  I: »Das ist ein spitzer Winkel« er formte die Hände zu einem spitzen Winkel und zeigte uns allen sein Werk.

Dafür brauchte man also Mathe war mein Gedanke.

Erneuter Angriff auf das Deutsche Tor.

Alle drei schrien  gemeinsam »Oh oh weg weg!!!» Die Spieler gehorchten.

Die Frage nach dem Sinn und Zweck der roten und gelben Schuhe kam auf und ist bis jetzt noch nicht geklärt.

MBK I: »Die Deutschen können gut antäuschen«

MBK II sang dazwischen: »Ich liebe deutsche Land« und schwänkte ihre Deutschland-Kette hoch erfreut zum Takt des Hummelrythmus.

Der Kommentar von MBK II, nachdem der Deutsche Torwart den Ball gefangen hatte: »Ja er hat ihn wieder gefangen« amüsierte mich.

Kurzzeitig, völlig unvorhersehbar, kam es zu einer unkontrollierten Zankerei zwischen den MBKs Grund : unbekannt. Schlichtung erfolgte glücklicherweise sehr schnell.

Vereint saßen alle wieder friedlich auf der Couch und blickten auf den Fernseher.

E1: »Dieses Getröte macht einen ja ganz irre« Ich stimmte dem zu und war der Meinung, das Geräusch würde mich an 1000 Hummeln erinnern.

Sprecher:»Die Bundesliga ist vorbei für Podolski«

MBK II fragend: »Wer ist Bododolski?« Zu einer Antwort kam es nicht, Klose rannte gerade auf das gegnerische Tor zu.

E1: »Klose voll vorbei gesemmelt man«

Daraufhin MBK II: »Oh hätte er getroffen, dann hätten wir 2:0 gehabt«

Gut beobachtet!

MBK II: »Ist die rote Karte besser oder die gelbe?«

E1 und ich lächelten, fiel uns da doch gleich wieder unsere Idee mit der Kartenverwendung im eigenen Haushalt ein. Gelb ist die Verwarnung  – rot heißt ab ins Bett. Dies teilten wir den MBK`s sofort mit – Begeisterung hielt sich im Rahmen.

E1 richtete nach kurzer Zeit eine Frage an mich: »Kuckst Du eigentlich in den Fernseher?«

Ich: »Ja klar ich kann blind tippen«

Plötzlich der Supgergau: Irgendwer kam auf  die Fernbedienung  und das Fußballspiel verschwand vom Bildschirm und zwar genau dann als das zweite Tor viel!!!!!!!!

Aaaaaaaaaahhhhhhhhhhh!!! Das gibt’s doch nicht!!!!

Schreie aus den angrenzenden Wohnungen verkündeten es vor dem erneuten Auftauchen des Bildes. Meine Nerven! Ich beschlagnahmte die Fernbedienung und legte sie neben mich.

»Klose Klose Klose Miroslav Klose Miroslav Klose aha aha macht in die Hose ahaha, sang plötzlich MBK II. Die Situation war einfach zum Schreien – wir lachten alle und MBK I beschloss: »Wir gewinnen!«

Joachim Löw rannte in der Zwischenzeit eifrigst hin und her und MBK I strahlte auf der Eckcouch.

Stille – »Wir wollen uns nicht zu früh freuen« verkündete der Sprecher während wir die Einblendung des erzielten Tores sahen und Löw sofort danach zu Schweini stürmte, um seine Anweisungen preiszugeben.

»Wieder Klose! Oh kein Abseits – oh man meine Nerven –  kein Abseits  – klasse vorbereitet von Klose und Eckball Schweini« sprach es aus dem TV Gerät .

Ein rückwärtslaufender Schieri auf dem Bildschirm und Stille auf der Couch.

MBKI brummte unverständliche Sätze vor sich hin.

»Oh man, Du verwurstest uns wieder«, kam es von der Couch. »Für Deinen Blog brummte E I grinsend.

»Ach kommt ihr seit super! Wirklich ihr kommt gut weg J« brummte ich zurück.

Ich tippte fortan leiser auf mein Macbook ein.

MBK II kuschelte sich tiefer in die Decke und nuckelte an der Deutschland-Kette.

Foul! Der Australier gab Schweini mit dem Ellbogen noch eins mit und die Truppe auf der Couch fing sofort an zu diskutieren.

MBK I kommentierte ohne Punkt und Komma das Spiel, Dieter Thomas Heck wäre nichts dagegen. Niemand kann schneller sprechen als MBK I, stellte ich fest.

MBK II sprang urplötzlich auf, zupfte verwirrt an ihrem Kleid, zog es schließlich aus, drehte es um und zog es erneut wieder an. Muss ich das jetzt verstehen?

MBK I stellte trocken fest, dass Özil einfach zu schnell rennt – aha diesmal ist der Ball also zu langsam – verstehe.

E1: » Müller? Ist aber nicht DER Müller, den ich kenne, oder?«

Ich kenne nur Gerd Müller und  der spielt sicherlich nicht mit…..

»Der Lahm braucht auch mal einen Frisör für seine Augenbrauen« kommentiert E1 den Haarwuchs des Spielers.

MBK II stellte daraufhin sofort fest: »Du! Ich kenn auch einen Lahm aus dem Kindergarten!

»Heißt der auch Lahm?« fragte E1 verständnisvoll und schob noch schnell eine weitere Frage nach: »Oder ist der nur lahm?«

Ich lauschte der Antwort, die postwendend folgte: »Nein der heißt Lahm! Das ist der auf den Fußballkarten« Allgemeines Gelächter ertönte. MBK II blickte zunächst verwirrt, lachte dann aber auch und erfreute sich an dem geglückten Witz.

Ich griff zur Kaffeetasse, als es erneut auf das gegnerische Tor zuging.

»Oh oh ja! Kein Abseits«, schrie MBK I.

»Noch 6 Minuten bis zur Halbzeit« stellte E1 fest.

»Nein noch 10 Minuten«  kam es von MBK II

»6 min!« verbesserte MBK I im scharfen Ton.

»Ja ja das wird ein Toooooooor ein Toooooor – lauf! Ach man Özil!«

Geschrei auf der Couch, ich  verstehe kein Wort und blicke auf dem Bildschirm.

»Aber das sind so Typen wie Özil, die einen Zugewinn bedeuten«,  gab der Sprecher von sich. »Zugewinn? Das ist doch keine Ehe« stellt E1 sofort fest.

Pfiff! »Vorteil!«, kam es aus dem Fernseher.

»Was für ein Vorteil?« fragte ich. Keine Antwort.

MBK I war der Meinung, die Pässe würden zu lange dauern.

»Tick tack Taktik« witzelte E1.

Kurzes, erneutes Grummeln von der Couch der beiden MBK`s, die in ca. 3 Minuten, zur Halbzeit nämlich, in das Bett sollten. So war es ausgemacht – ich war gespannt, wie das funktionieren mag….

»Klasse Klasse, lasst sie nicht vorlaufen« schrie plötzlich MBK I.

MBK II erwähnte noch einmal, wie laut es draußen doch pissen würde und ich grinste in mich hinein. Merke: Genaue Wortwahl, wenn Kinder anwesend sind!

»Noch zehn Sekunden« stellte MBK I fest.

» Es gibt Nachspielzeit« korrigiert E1 lächelnd.

MBK I stimmte daraufhin den Countdown an: » 6 5 4 3 2 1 ätsch Du musst ins Bett« und deutete dabei auf MBK II.

E1 entschärfte schnell die Situation mit dem erneutem Hinweis auf die Nachspielzeit.

Ich atmete tief ein.

»Halbzeit!!! Auf geht`s!« verkündete E1 strahlend.

Die deutsche Mannschaft führte mit 2 zu 0!!!!

MBK I wurde kurzerhand hochgenommen und kurz bevor sie, tragenderweise aus dem Zimmer entschwand, folgte noch eine kurze, äußerst süße Frage: »Ihr sagt mir morgen aber schon wie es ausgegangen ist, oder?» »Ja natürlich« antworteten wir im Chor.

MBK  I breitete sich sogleich auf der Couch aus, während MBK II ins Badezimmer getragen wurde und seltsamerweise, freudig vor sich hin lachend, die Zahnbürste freiwillig in die Hand nahm.  Verkehrte Welt? Verändert Fußball die Gedanken?

Pause –  ich ging in die Küche, vorsichtshalber nahm ich das Macbook, MBK I linste bereits verdächtig auf den Bildschirm.

15 Minuten später:

»Die beiden Polen aus der Nationalmannschaft haben jeweils ein Tor geschossen! « stellte MBK I fest, während er sein fast volles Panini-Heft durchblätterte. »Warum haben die Polen eigentlich den Ruf, dass sie immer was klauen?« fragte mich plötzlich MBK I.

Mir blieb fast der Kaffee im Halse stecken bei der Frage. »Hm ja wahrscheinlich, weil man sie öfter erwischt hat? Keine Ahnung ehrlich gesagt«.

MBK I war der Meinung, ich sollte dieser Frage via Google klären… Ja werde ich machen…

E1,mittlerweile im anderen Zimmer, lass MBK II noch eine Gute-Nacht-Geschichte vor….Das kann erfahrungsgemäß dauern, dachte ich mir.

Immer wieder ertönten die Namen Schweini, Özil und Thomas Müller. Traumhaft gemachter Angriff auf das australische Tor. MBK I und ich schrien beide gleichzeitig los: »Ja ja los!« »Ach schade – kein drittes Tor.« brummte MBK I

Löw zeigte auf das Spielfeld, der Sprecher sprach dabei über Südkorea und wir starrten gespannt auf den Bildschirm.

Ich griff erneut zu meiner Kaffeetasse.

Rote Karte für Cahill. erneut verschluckte ich mich. Ich schluckte den Kaffee und fragte mit belegter Stimme: »Für wen????«  MBK klärte mich auf: »Für Cahill – Foul an Schweini.« Ja nur gut, dass ich hier einen kleinen Fußballprofi an meiner Seite hatte. J

»57 . Minute und wir führen 2:0 « jubelte ich.

MBK I: » Ach  komm das wird noch ein 3:0, warts ab!«

Eine weitere gelbe Karte wurde zeitgleich auf dem Bildschirm verteilt. Drei gelbe und eine rote Karte für Australien gab es bisher, informierte uns der Sprecher.

»Ha siehste mal, wir haben nur eine gelbe! Wir sind fair!« lobte  MBK I unsere Mannschaft.

Nach einigen Sekunden Stille, erneuter Zwischenruf von MBK I: »Ich verstehe nicht, warum sich die Deutschen immer einen Bart wachsen lassen müssen….«

Ich kann darauf gar nichts sagen. Im selben Moment – erneuter Angriff und Gerangel vor dem australischen Tor. Schuss! Vorbei – ich, wieder unüberlegt „Man man man was für ein Gefotze vor dem Tor« (Anmerkung für nicht Bayern: Gefotze = Gedränge)

Im selben Moment erschien E1, hob den Zeigefinger und sprach: »Schreib auf!  Was für ein Gefotze vor dem Tor!» Ich lachte. MBK I lachte ebenfalls verschämt und E1 ging in die Küche und holte meines Erachtens nach eine Packung Chips.

E1 nahm auf der Couch platz, blickte dabei auf meinen Bildschirm, hob die mitgebrachte Tüte und sagte: »Keine Chips – Knabbersack – schreib es  richtig auf!«

Ich fühlte mich ertappt🙂 »Kann ich auch was von dem Sack haben?« Wortlos wurde mir die Tüte gereicht.

»Noch 25 Minuten – ein beruhigender Vorsprung«, erörterte der Sprecher.

Aaaarrrrggggg – der Schuss ging daneben!

Diesmal hatte ich den Mund voller Knabbereien, mein Aufschrei klang eher krächzend.

MBK I verhielt sich indes verdächtig ruhig .

Thomas Müller ja lala la la ja drei zu null ja – Wir schrien um die Wette und rissen die Hände nach oben. MBK I zuckte kurz zusammen – offensichtlich war er zuvor eingeschlafen J Mit dicken Augen schrie er jetzt ebenfalls und stopfte sich anschließend zufrieden eine Brezel in den Mund.

Ich schob mir gerade wieder Knabbersachen in den Mund, als es erneut zum Angriff kam – ich glaubs nicht, noch ein Toooooor!!!!!!

Vier zu null krass krass krass der zweite Ballkontakt und gleich ein Tor!! Cacau unser Held!!!!! Ein zweiter Klose! Jubel auf der ganzen Linie!!! MBK I, mittlerweile vollständig erwacht, fit und völlig hysterisch auf der Couch jubelnd.

Vier zu null – meine Nerven!

Löw zog seine Jacke aus und meine beiden Fußballmitgucker philosophierten über ein weiteres Tor. »Voll gelupft – hast gesehen?« Kommentar E1.

Ich kann gar nicht so schnell tippen, wie die beiden einen coolen Spruch nach dem anderen von sich gaben. Ich blickte schließlich beide an und gab das Tippen auf…..

Australien wechselte – Kommentare von der Fußballcouch folgten. Ich trank meinen Kaffee und hörte nebenbei irgendetwas wie »Die rote Ronja«. Was auch immer das  bedeuten mag.

74. Minute. Der Sprecher beschl0ss, dass sich die deutsche Mannschaft nicht auszulaufen hatte nach dem Spiel. Warum auch immer denke ich – verstehe das, wer wolle.

MBK I wurde abermals auffällig ruhig… er rutschte tiefer in die Couch, vereinzelt ertönte ein Kommentar. »Ich hab früher geschossen wie David Beckham« ließ er plötzlich verlauten. Ich glaube er träumte…

Ein australischer Spieler stand meterweit im Abseits und ich fragte mich im Geheimen und zum wiederholten Male nach der genauen Definition. Fragte sicherheitshalber jedoch nicht nach.

Podolski bekam seine verdiente Pause und Marin wechselte auf den Platz.

»Das ist ja ein Hühnchen – siehst Du das?« kam es von E1.

Im Geiste stellte ich mir ein richtiges Hühnchen auf dem Platz vor und verkniff mir ein Lachen. Währenddessen flog ein Deutscher Spieler im hohen Bogen über den Platz.

MBK I schielte bereits nur noch mit einem Auge auf den Bildschirm. Wie lange wird es wohl noch dauern, bis der Schlaf gewinnen wird?

»Wie heißt der Torwart?« Manuel Freier, Maier, Freier oder so aha nur gut, das ich diese Frage nicht gestellt habe.

»Gomez bau da keine Schei….da vorne« kam es aus dem Mund des fast schlafenden MBK I.

»Cacau mach ’ne Milch draus – bitte noch ein Tor für mich« murmelte E1.

Vielleicht sollte ich erneut zu meiner Kaffeetasse greifen, immerhin gab es dabei ja schon vier Tore…..ich überlegte und schob mir eine Brezel in den Mund.

Es folgten einige wundervolle Sprüche, deren Inhalt ich jedoch nicht niederschreiben durfte. Soviel jedenfalls – mehr als sensationell, was MBK I von sich gab!

Nachspielzeit 3 Minuten

Der Sprecher bezeichnete Klose als Wundertüte.

Schwupps eine weitere gelbe Karte folgte – diesmal traf es unseren Torhelden Cacau.

Den Grund hierfür hatte ich wohl verpasst.

»Klasse unsere Elf« – Das Wort zum Abpfiff!

Ich klatschte in die Hände und trank zum ersten Mal an diesem Abend entspannt aus meiner Kaffeetasse!

One thought on “Ich liebe deutsche Land…”

  1. Hey….so habe ich die WM noch nie live verfolgt! Super lustig….ich habe doch an einigen Stellen laut lachen müssen. So ist das also mit Mitbenutzerkindern….da wäre man gern Mäuschen🙂 Super wann ist das nächste Spiel??????

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